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e5-Salzburg

e5-Gemeinden Salzburg

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e5-Salzburg

e5 ist ein Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von Gemeinden im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Das e5-Programm wurde 1998 ins Leben gerufen. Mittlerweile sind 34 Salzburger Gemeinden im e5-Netzwerk aktiv. 

Ortszentrum Bischofshofen. Bildquelle: Atelier Wolf

Bischofshofen

Bischofshofen war maßgeblich an der Umsetzung der Biomasse-Nahwärmeschiene Bischofshofen-St.Johann-St.Veit beteiligt. Weiters hervorzuheben ist die fußgängerfreundliche Gestaltung des Ortszentrums.
Kinder am Tag der Sonne in Elixhausen. Bildquelle: Christine Schnell

Elixhausen

Elixhausen befindet sich 10 km nördlich der Stadt Salzburg. Die Stärken der Gemeinde liegen vor allem in den Bereichen Kommunikation, Kooperation und Bewusstseinsbildung sowie in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrs.
Grödig ist stolz auf e5. Bildquelle: Gemeinde Grödig

Grödig

Grödig setzt sich seit vielen Jahren mit Umwelt- und Klimaschutzfragen auseinander. Derzeit widmet sich die Gemeinde insbesondere der Schaffung eines fußgängerfreundlichen Ortszentrums.
Solaranlage Hauptschule Burgfried. Bildquelle: Stadtgemeinde Hallein

Hallein

In der Tennengauer Bezirkshauptstadt ist besonders der hohe Anteil an erneuerbaren Energieträgern bei der Wärmeversorgung hervorzuheben sowie die kontinuierlichen Verbesserungen im öffentlichen Verkehr.
Fahrradaktion in Mühlbach. Bildquelle: Thomas Petravic-Cruse

Mühlbach am Hochkönig

Die Pongauer Gemeinde Mühlbach/Hkg. zeigt, dass auch kleine Gemeinden Möglichkeiten haben, energiepolitische Erfolge zu erzielen. Derzeitige Schwerpunkte sind Stärkung der Nahversorgung sowie Bewusstseinsbildung bei Bürgern.
Energieeffizientes Bauen in Neumarkt. Bildquelle: Plusregion

Neumarkt am Wallersee

Seit Jahren engagiert sich Neumarkt im LA 21-Prozess und im e5-Programm. Konsequent arbeitet die Gemeinde an der Verbesserung und am Ausbau des öffentlichen Verkehrs, was u.a. durch geschickte Raumordnungspolitik möglich ist.
Energieberatung in Saalfelden. Bildquelle: Stadtgemeinde Saalfelden

Saalfelden

Als Klimabündnis-Gemeinde schuf Saalfelden bereits vor e5-Beitritt eine Energieberatungsstelle im Rathaus und führte Energiecontrolling für kommunale Gebäude ein. Derzeit wird intensiv am innerstädtischen Verkehrskonzept gearbeitet.
e5-Team St. Johann im Pongau. Bildquelle: Stadtgemeinde St. Johann

St. Johann im Pongau

Energiepolitik und Klimaschutz werden in St. Johann groß geschrieben, und das seit über 15 Jahren. 2008 konnte die Pongauer Bezirkshauptstadt als erste Salzburger Gemeinde die Auszeichnung "eeeee" entgegen nehmen.
Die Köpfe des e5-Teams St. Koloman. Bildquelle: LPB Franz Neumayr

St. Koloman

St. Koloman ist eine e5-Gemeinde der ersten Stunde. In enger Zusammenarbeit mit dem Regionalverband konnten besonders in den Bereichen Mobilität und Sicherung der Nahversorgung Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden.
e5-Team Taxenbach. Bildquelle: Gemeinde Taxenbach

Taxenbach

In Taxenbach wird kräftig daran gearbeitet, Energie und Klimaschutz in alle Gemeindebelange zu integrieren. Die thermische Sanierung des Schulzentrums und die Erstellung des Energieleitbilds sind zwei Schritte in diese Richtung.

Heizwerk Thalgau. Bildquelle: LPB Franz Neumayr

Thalgau

Mit großen Schritten nähert sich Thalgau den Zielen des Energieleitbilds. Durch diesen gewählten Weg einer zukunftsfähigen kommunalen Energiepolitik sichert die Gemeinde langfristig die Lebensqualität der Bürger.
e5-Team Thomatal. Bildquelle: Gemeinde Thomatal

Thomatal

Als kleine ländliche Gemeinde hat Thomatal großes Potential, vollkommen "fossil-frei" zu werden. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist das neue Gemeindezentrum sowie die Heizungsumstellung in Volksschule und Kindergarten.
Radfahrerfreundliche Gemeinde Wals-Siezenheim. Bildquelle: Gemeinde Wals-Siezenheim

Wals-Siezenheim

Wals-Siezenheim weist den höchsten Radfahreranteil unter den Salzburger Gemeinden auf. Außerdem wird laufend an der Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs gearbeitet und den Bürgern ausgezeichnete Energieförderungen geboten.
Photovoltaikanlage in Weißbach. Bildquelle: Gemeinde Weißbach

Weißbach bei Lofer

Die Naturparkgemeinde Weißbach bei Lofer ist bereits seit 1998 im e5-Programm aktiv. Seit dem wurden u.a. alle kommunalen Gebäude saniert bzw. neu gebaut, eine PV-Anlage installiert und ein Biomasse-Nahwärmenetz gebaut.
Photovoltaikanlage Werfenweng. Bildquelle: Gemeinde Werfenweng

Werfenweng

Werfenweng ist weit über Österreichs Grenzen hinaus als Urlaubsort für sanfte Mobilität bekannt. In letzter Zeit hat sich Werfenweng außerdem zu einer Vorzeigegemeinde auf dem Gebiet der elektrischen Sonnenenergienutzung entwickelt.
Neubau Schulzentrum Schüttdorf. Bildquelle: Stadtgemeinde Zell am See

Zell am See

Die Pinzgauer Hauptstadt Zell am See befindet sich auf dem besten Weg zur Energie-Vorzeigestadt. Das Schulzentrum Schüttdorf wurde im klimaaktiv GOLD-Standard erbaut, und neben vielen, vielen anderen Projekten liegt der zukünftige Schwerpunkt auf nachhaltiger Siedlungsentwicklung.

e5-Team Schleedorf mit Helga Kromp-Kolb. Bildquelle: Gemeinde Schleedorf

Schleedorf

Schleedorf ist dem e5-Programm im Herbst 2010 beigetreten. Die Gemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, mindestens so viel erneuerbare Energie zu erzeugen wie im Gemeindegebiet an Energie verbraucht wird. An der Umsetzung wird tatkräftig gearbeitet.
e5-Team Strobl

Strobl

Strobl ist 2009 dem e5-Programm beigetreten und arbeitet nun an der Umsetzung des Aktivitätenplans. Schwerpunkte sind die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energieträger im Bereich Elektrizität sowie die Steigerung der Energieeffizienz.

Teilsanierte und erweiterte Volksschule Abersee

St. Gilgen

Die größte Stärke der Geimeinde St. Gilgen liegt im Bereich der Versorgung und Entsorgung aber auch im Bereich der kommunalen Gebäude wurden bereits viele Maßnahmen gesetzt. Eines der größten Projekte ist derzeit ein Baulandsicherungsmodell mit energierelevanten Kriterien.
Tag der Sonne in St. Georgen. Bildquelle: Gemeinde St. Georgen

St. Georgen

St. Georgen ist dem e5-Programm im Herbst 2009 beigetreten. Seit dem Beitritt lag der Schwerpunkt der Energiearbeit bei der Bewusstseinsbildung und der Sanierungsplanung der kommunalen Gebäude.